1. Beschreiben
Was haben Sie getan? Was ging unmittelbar voraus? Welche Folgen hatte das Verhalten für andere und für Sie?
Sie reagieren in Konflikten schneller und heftiger, als Sie möchten? Ich unterstütze Sie dabei, konkrete Eskalationen zu verstehen, persönliche Warnsignale zu erkennen und alternative Reaktionen vorzubereiten.
Ein Ausbruch kann sich plötzlich anfühlen. Häufig lassen sich rückblickend jedoch Auslöser, Bewertungen und körperliche Veränderungen erkennen. Im Coaching betrachten wir diese Abfolge anhand Ihrer tatsächlichen Situationen.
Wut und gewalttätiges Verhalten sind nicht dasselbe. Ziel ist, Gefühle rechtzeitig wahrzunehmen und den Umgang damit zu verändern. Stress, Eifersucht oder eine erlebte Provokation rechtfertigen keine Drohung und keine Gewalt.
Was haben Sie getan? Was ging unmittelbar voraus? Welche Folgen hatte das Verhalten für andere und für Sie?
Gedanken, Gefühle und körperliche Warnsignale unterscheiden. Wiederkehrende Situationen und Belastungen identifizieren.
Frühe Gesprächspausen, sichere Distanz und klare Aussagen ohne Drohung planen und in einem passenden Rahmen üben.
Erfahrungen aus dem Alltag besprechen und Strategien anpassen. Veränderung braucht wiederholte Anwendung und ehrliche Rückmeldung.
Das Coaching kann bei wiederkehrenden verbalen Eskalationen, impulsiven Reaktionen am Arbeitsplatz oder aggressivem Verhalten im Straßenverkehr ansetzen. Bei Gewalt in Beziehungen stehen Schutz und Verantwortung im Vordergrund. Unterstützung für Gewaltbetroffene und Arbeit mit gewaltausübenden Personen haben unterschiedliche Aufgaben.
Wenn Aggressionen mit einer MPU-Fragestellung zusammenhängen, geht es um die Aufarbeitung des tatsächlichen Verhaltens und nachvollziehbare Veränderungen. Das Coaching garantiert weder ein positives Gutachten noch die Anerkennung als behördlich oder gerichtlich verlangte Maßnahme. Anforderungen sind vorab mit der zuständigen Stelle zu klären.
Einzelcoaching ist online und nach Absprache am Niederrhein möglich. Gruppen- und Unternehmensformate werden gesondert geplant. Körperorientierte Übungen können die Selbstwahrnehmung ergänzen; sie dienen nicht dem Einüben aggressiver Techniken.
Im Erstgespräch klären wir Anlass, Ziele und die Eignung des Formats. Umfang, Kosten und gegebenenfalls Anreise werden vor Beginn vereinbart.
Bei behandlungsbedürftigen psychischen Beschwerden ist ärztliche oder psychotherapeutische Hilfe erforderlich. Bei akuter Gewaltgefahr steht zunächst die Sicherheit der Beteiligten im Mittelpunkt; ein Coachingtermin ersetzt keine unmittelbare Hilfe.
Nein. Auch wiederholtes Anschreien, Beleidigungen, Drohungen oder starke Impulsivität können Anlass sein, das eigene Verhalten ernsthaft zu bearbeiten.
Das lässt sich erst anhand von Ausgangslage und Ziel einschätzen. Ein einzelner Termin garantiert keine dauerhafte Veränderung.
Nein. Es ist ein Coaching- und Trainingsangebot. Eine notwendige psychiatrische, psychotherapeutische oder medizinische Behandlung bleibt Aufgabe entsprechend qualifizierter Fachpersonen.
Sie müssen zum ersten Gespräch noch keine fertige Erklärung mitbringen. Beschreiben Sie den Anlass; gemeinsam klären wir, ob und wie ich Sie unterstützen kann.